Neues aus der Pasta Premium Welt

Teigwaren bewegen uns. Geschmacklich und energetisch. Hier bringen wir Ihnen bewegende, wissenswerte Neuigkeiten aus unserer Pasta-Welt: Neue Partner, neue Vertriebsorte, neue Erkenntnisse aus Mehl- und Verarbeitungsproduktion, Ernährungswissenschaft, (Sportler)Ernährung und, natürlich, feine Rezepte. Mit einem Besuch dieser Seite erfahren Sie mehr.

  • v

    Heyer Heuscher

    Beachvolley mit Bschüssig

    Sascha und Patrick holen nach erfolgreichen Spielen den zweiten Platz beim Coop Beachtour-Stopp in Zug. Beim exzellent besetzten Event gelingt Sascha und Patrick im 1/4-Finale ein 2:1-Sieg (22-24; 21:18; 17:15) gegen die Nr. 22 der Welt, den (mit Wildcard) für Georgien startenden Brasilianern Gomes-Teceiro (Olympia-Fünfte Peking 2008). Im Halbfinale revanchierten sich H-H und siegten gegen ihre Gstaad-Bezwinger Jan Schnider und Philip Gabathuler mit 2:1.

    Im Finale trafen H-H zum zweiten Mal auf Gomes-Teceiro. Letztere behielten diesmal das bessere Ende für sich und gewannen das Finale mit 2:1 Sätzen. Nächste Woche gastiert die Coop Beachtour in Winterthur (22.-25. Juli), dem letzten Turnier vor den Schweizermeisterschaften in Bern (1.-3. Sept.). Die genauen Daten sehen Sie hier.

    Alle Fotos © coopbeachtour.ch

     

    Amsterdam

    Erfolgreiche Präsenz an der PLMA

    Wie jedes Jahr war die Pasta Premium AG auch heuer wieder an der PLMA in Amsterdam vertreten.

    Der Pasta Premium Stand an der PLMA in Amsterdam

     

    Gemeinde

    Pasta Premium setzt auf Indien

    Ursprünglich erschienen in der Thurgauer Zeitung Von Christian Weber.

    Die Frauenfelder Pasta Premium will im Export zulegen. So sollen etwa auch Inder auf den Geschmack von Teigwaren aus Frauenfeld kommen. Pasta Premium hofft dabei auf den Bollywood-Effekt.

    Frauenfeld/Weinfelden – Seit Oktober des letzten Jahres können Inder in Supermärkten der Hauptstadt Delhi Teigwaren der Marke «Trattoria» kaufen. Hergestellt werden diese bei der Frauenfelder Pasta Premium. Einer der Gründe für die Wahl dieses Exportmarktes liege darin, dass Indien einer der ganz grossen unter den wachsenden Märkten ist, sagt Dominik Thomas, Verkaufs- und Marketingleiter bei der Frauenfelder Pasta Premium. Ausserdem gestalte sich der Markteintritt in Indien von den Formalitäten her einfacher als in China.

    Noch in Kinderschuhen

    Noch stecke die Expansion nach Indien in den Kinderschuhen, sagt Thomas. Es sei eine grosse Herausforderung, das traditionelle «Reisland» Indien auf den Geschmack von Teigwaren zu bringen. Es gelte den Konsumenten in Indien etwa beizubringen, dass der Geschmack traditioneller Saucen zu indischen Reisgerichten auch zu Teigwaren passt. Auf ein grosses Plus kann Pasta Premium aber setzen: Die Schweiz ist in Indien sehr beliebt. Das liegt an den Bollywood-Filmen, die in Indien ein Millionenpublikum anziehen: Wegen des Kaschmir-Konflikts zwischen Indien und Pakistan werden Szenen, die in den Bergen spielen, oft in den Alpen gedreht.

    Trotz des Engagements in Indien: Wichtigste Exportmärkte für Pasta Premium sind nach wie vor Deutschland und Österreich. Erfolge im Export sind für das Wachstum von Pasta Premium von zentraler Bedeutung, da der Teigwarenhersteller aus Frauenfeld mit seinen Produkten nicht in den Regalen des Marktführers Migros vertreten ist. Und bei der Nummer 2, bei Coop, finden sich die Bschüssig-Teigwaren von Pasta Premium nur in den 32 grössten Mega-Stores im Angebot. Als Teigwaren-Hauptlieferant von Lidl Schweiz nimmt Pasta Premium aber teil am Wachstum des Discounters, der vor einem Jahr in den Schweizer Markt eingetreten ist und bereits ein Verkaufsnetz von über 30 Filialen aufgebaut hat. Laut Thomas haben sich die Verkäufe von Pasta Premium im vergangenen Jahr auf dem Niveau des Vorjahres bewegt: Bei einem Umsatz von 27 Millionen Franken produzierten 55 Mitarbeiter 10’000 Tonnen Teigwaren. Der Exportanteil habe in den letzen 18 Monaten von 6 bis 7 Prozent auf 16 bis 17 Prozent gesteigert werden können. 2010 will Pasta Premium in der Schweiz die Traditionsmarke Ernst-Teigwaren für den Detailhandel neu lancieren: Sie wird in der Rezeptur für Restaurants über das Filialnetz von Volg und Vis à Vis angeboten. Als Kopfsponsor der Beach-Volleyballer Heyer/Heuscher bewirbt Pasta Premium ausserdem ihre Marke Bschüssig bei der Coop Beach Tour.

    2009 haben die Schweizer im Schnitt 9,73 Kilogramm Teigwaren pro Person gegessen. Das sind 2 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Die Produktion der sieben grossen Pasta-Hersteller reduzierte sich jedoch von 56’025 Tonnen im Jahr 2008 auf 53’747 Tonnen. Das liegt unter anderem daran, dass der Import von Teigwaren aus Italien zugenommen hat.

    Auftakt der Coop Beach Tour 2010 in Zürich

    Das neue Pastamobil wurde von Heyer-Heuscher in Zürich eingeweiht

    An der Coop Beach Tour 2010 in Zürich kam das neue Pastamobil von Pasta Premium AG erstmals zum Einsatz und war ein voller Erfolg beim Publikum. Begeistert zeigten sich auch Patrick Heuscher und Sascha Heyer.


    Pressemitteilung vom 19.4.2010

    Pasta Premium AG neuer Leading Partner und Kopfsponsor von Heyer-Heuscher

    Das Beachvolleyball-Nationalteam Heyer-Heuscher und die Pasta Premium AG spannen per sofort zusammen und vereinbaren eine zweijährige Partnerschaft mit Option bis 2012. Die Pasta Premium AG mit Sitz in Frauenfeld TG engagiert sich mit der Marke „Bschüssig“ als Leading Partner und Kopfsponsor von Heyer-Heuscher.


    Sascha Heyer und Patrick Heuscher freuen sich auf die Zusammenarbeit mit Pasta Premium AG.

     

    Marketingleiter Dominik Thomas freut sich auf die Zusammenarbeit mit den beiden Leistungssportlern aus der Heimatregion der Pasta Premium AG: “Unser Unternehmen und die Marke Bschüssig stehen für Premium-Qualität. Heyer-Heuscher sind mit ihrer sympathischen Ausstrahlung die idealen Botschafter für unsere Öffentlichkeitsarbeit. Die Steigerung der Markenbekanntheit in einem jungen, dynamischen Umfeld ist uns ein zentrales Anliegen. Mit dem exponierten Engagement bei H-H sowie der umfassenden Präsenz an den grössten Schweizer Beachvolleyballevents glauben wir dieses Ziel erreichen zu können.“
    Sascha Heyer ergänzt begeistert: „Diese Partnerschaft ist eine tolle Sache: zwei engagierte Partner mit visionären Zielen und hohen Qualitätsansprüchen haben sich gefunden. Eine ideale Ausgangslage für eine erfolgreiche Zusammenarbeit.“


    Patrick Heuscher, Beat Grüter, CEO von Pasta Premium AG, Dominik Thomas, Verkaufs- und Marketingleiter von Pasta Premium AG, Sascha Heyer

     

    Sascha Heyer und Patrick Heuscher werden mit der Marke „Bschüssig–Teigwaren aus Frauenfeld“ auftreten und in ein umfassendes Paket an PR-Aktivitäten rund um die Marke eingebaut. Neben Promotionen und Verkaufsförderungsaktivitäten können sich BesucherInnen unter anderem an allen Coop Beachtour Turnieren, dem FIVB Grand Slam in Gstaad und den Swiss Beachevents von der Qualität der Produkte überzeugen und sich mit Teigwaren der Pasta Premium AG verpflegen.
    Die Pasta Premium AG wurde 2004 gegründet und ist die grösste unabhängige Schweizer Teigwarenfabrik. Das Unternehmen mit Sitz in Frauenfeld TG produziert jährlich über 10'000 Tonnen Teigwaren für den Heim- und Exportmarkt und beschäftigt derzeit rund 60 MitarbeiterInnen. Die wichtigsten Marken sind Bschüssig, Ernst, La Chinoise und Ami.

     

    Indien

    Trattoria wird auch in Indien verkauft

    Trattoria ist die fünfte Pasta-Marke von Pasta Premium AG; sie ist ausschliesslich für Pasta-Liebhaber im Ausland bestimmt. Auch sie sollen in den Genuss von Schweizer Eierteigwaren kommen und sich die in langjähriger Tradition gewonnene Qualität schmecken lassen.

    -> Hier sehen Sie den für den indischen Markt produzierten Werbespot

     

     

    Bischofszell

    Der Glückskäfer im Anflug

    Ursprünglich erschienen in der Thurgauer Zeitung Von Georg Stelzner.

    Mit dem Ende der Teigwarenproduktion durch die Firma Ernst verlor Kradolf ein Stück seiner Identität. Nun kehrt die Pasta mit dem Marienkäfer-Logo an ihren Ursprungsort zurück – nicht für immer, aber wenigstens für ein paar Stunden.

    KRADOLF – Der Firmenname bürgte jahrzehntelang für Qualität und machte das Dorf in der ganzen Schweiz bekannt. Ernst-Teigwaren wurden auch nach der Stilllegung der Produktion in Kradolf konsumiert, doch meist geschah dies unbewusst, denn Verwendung fanden die Erzeugnisse zuletzt nur noch in der Gastronomie. Seit Oktober des vergangenen Jahres ist das anders, sind fünf verschiedene Teigwaren der Marke Ernst auch wieder im Detailhandel (vorerst in Volg-Filialen) erhältlich und damit von jedermann zu kaufen.

    In Gastronomie führend

    Die Pasta Premium AG in Frauenfeld, inzwischen Herstellerin der Ernst-Teigwaren, nimmt das Revival der Traditionsmarke zum Anlass für eine aussergewöhnliche Werbe-Aktion: Am nächsten Samstag können Ernst-Teigwaren an ihrem ursprünglichen Produktionsort in Kradolf zu speziellen Preisen degustiert werden. Das Frauenfelder Unternehmen arbeitet zu diesem Zweck mit der Sulger Keramikerin Kathrin Ritzi-Schaufelberger zusammen, die auf dem Teigi-Areal, das bis heute vom Fabrikturm mit dem Schriftzug «Ernst» beherrscht wird, eine Porzellan-Werkstatt besitzt.

    «Wir haben nie verstanden, dass eine so renommierte Marke vom Markt genommen wurde», sagt Thomas Hui, Key Accounter der Firma Pasta Premium, zum Beschluss der Neulancierung. In der Gastronomie nehme Ernst zusammen mit einem italienischen Hersteller die Spitzenposition ein, gibt Hui zu bedenken und versichert, dass von der hohen Produktqualität auch die Detailhandelskunden profitieren würden.

    Noch immer Wehmut spürbar

    Kathrin Ritzi weiss aus eigener Erfahrung, wie sehr das Ende der Teigwarenproduktion in Kradolf frühere Mitarbeiter bis heute beschäftigt. Im Dorf sei das auch nach so vielen Jahren noch ein Thema, vor allem bei Direktbetroffenen. «Es kommt immer wieder vor, dass ältere Leute mein Atelier betreten und beginnen, von früheren Zeiten zu erzählen.» Sie habe daher auch nicht lange überlegen müssen, ob sie mit der Pasta Premium AG zusammenarbeiten solle.

    Kathrin Ritzi entwarf für einen Wettbewerb, den die Firma im Hinblick auf die Renaissance der Ernst-Produkte durchführte, eine Pasta-Schale mit den unverwechselbaren Glückskäfern. Die Preise werden den Gewinnern Ende Januar am Firmensitz in Frauenfeld überreicht. Kathrin Ritzi findet, dass sich damit ein Kreis schliesst: «Es ist doch witzig, dass diese Schalen ausgerechnet dort entstanden sind, wo einst die Ernst-Teigwaren produziert wurden.» Und so kann sich die Sulgerin auch eine weitere Zusammenarbeit mit der Firma Pasta Premium gut vorstellen. (ThurgauerZeitung)

     

    Gemeinde

    In die Nudeln soll mehr Schweiz hinein

    Ursprünglich erschienen in der Thurgauer Zeitung Von Julia Guran.

    Pasta Premium will Teigwaren ausschliesslich aus Schweizer Freilandeiern herstellen. Die Eierbranche ist sehr interessiert. Jetzt beginnt die Suche nach einem Handelspartner.

    Frauenfeld/Weinfelden – Das Schweizerkreuz ziert zwar heute schon die Packungen der Frauenfelder Teigwarenfirma Pasta Premium. Nur zehn Prozent der darin verarbeiteten Freilandeier stammen aber aus der Schweiz (die TZ berichtete). Nun will die Firma mehr Swissness in ihre Produkte bringen. «Teigwaren mit 100 Prozent Schweizer Freilandeiern drin wären eine wunderbare Geschichte», meint der Kommunikationsverantwortliche Dominik Thomas. Damit könnte sich Pasta Premium von der Konkurrenz besser abgrenzen, denn sie wäre die einzige Firma, die ein solches Produkt anböte.

    Mit Eierproduzenten einig

    Dass sie nicht schon längst auf Schweizer Freilandeier umgestellt hat, habe mit der Verfügbarkeit zu tun, sagt Thomas. Pasta Premium war bisher davon ausgegangen, dass die Schweizer Eierproduzenten nicht genug liefern können. Dem widersprach die Burgmer Geflügelzucht AG aus Weinfelden. Es sei kein Problem, die Kapazitäten zu erhöhen, sondern lediglich eine Kostenfrage, da Schweizer Eier zwei Drittel teurer sind als Importeier. Burgmer, der Eierhändler Eico Frigemo und Pasta Premium haben sich zu einem Gespräch getroffen, das aus der Sicht beider sehr konstruktiv verlief. Auch die Eierproduzenten sind sehr am Projekt «Teigwaren aus Schweizer Freilandeier» interessiert, da sie so ihre Produktionsfläche ausbauen könnten. Zudem lassen sich Eier mit defekten Schalen besser verwerten, da die Industrie aufgeschlagene Eier benötigt.

    Teigwaren werden teurer

    Noch offen ist aber, zu welchem Preis sich die Swissness-Teigwaren verkaufen lassen. «Ein möglicher Partner im Detailhandel hat uns signalisiert, dass sie nicht exorbitant teurer werden dürfen», sagt Thomas. Zumindest gemessen an der heutigen Produktionskapazität seien die Schweizer Freilandeier aber noch zu teuer und die Herstellungskosten entsprechend höher. «Da würde einiges auf die Marketingabteilungen zukommen», sagt auch Tury Wagner von Burgmer. Ausserdem müsse der Konsument bereit sein, einen Mehrpreis zu bezahlen. Burgmer und Eico Frigemo arbeiten jetzt ein Konzept für eine kostengünstige Produktion aus. Bis Anfang Januar soll es bereit sein. Das Konzept wird Pasta Premium einem möglichen Handelspartner vorlegen. Dominik Thomas plant, das Projekt 2010 noch ins Rollen zu bringen. Bis die neuen Teigwaren auf den Markt kommen, rechnet er aber noch mit zwei Jahren Vorlaufzeit.

  •